Tierschutzverein Tierhilfe Südbrandenburg e.V.

Fundraising Project

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INFRASTRUKTUR

Grund der Tatsache, dass die Haltung von Haustieren auch immer mehr Tiere in Not hervorbringt, ist eine zukunftsweisende stabile Infrastruktur in dieser Region notwendig.

Dazu zählt im Allgemeinen der Tierschutz, aber auch die Erschaffung eines Tierschutzzentrums im  Elbe-Elster-Kreis. Der Landkreis Elbe-Elster mit seinen 33 Gemeinden zählt ca. 106.000 Einwohner und bietet somit gute Voraussetzungen, dieses Projekt in die Tat umzusetzen.

Eine gute Erreichbarkeit der nächstliegenden Versorgungszentren ist Voraussetzung, um den Mobilitätsanforderungen zu entsprechen. Das favorisierte Grundstück für den Bau unserer Begegnungsstätte befindet sich am Ortsende der Stadt Falkenberg/Elster in Südbrandenburg. Verkehrsgünstig gelegen, direkt an der L60, ist das Grundstück sowohl für Lieferanten und PKW als auch, aufgrund der ausgebauten Rad- und Fußwege, für Fahrradfahrer und Fußgänger her- vorragend erreichbar. Zugleich bietet es durch seine Abgeschiedenheit ideale Bedingungen und lädt zu langen entspannten Spaziergängen mit dem Vierbeiner ein.

Arbeitsplatztechnisch bieten wir mit dem Standort, aufgrund der Lage in Südbrandenburg, eine gute überregionale Erreichbarkeit mit kurzen Wegen. Wer kein Kraftfahrzeug besitzt, nutzt einen der größten Bahnhöfe im Land Brandenburg, mit Knotenpunkt von vier Bahnstrecken und folglich sehr guten Verkehrsanbindungen von Falkenberg aus in sieben verschiedene Richtungen.

Zudem bieten wir mit unserer Einrichtung der öffentlichen Hand, den Gemeinden sowie dem Veterinäramt eine große Unterstützung, indem wir die Fund- und Haustiere unkompliziert und zeitnah aus Beschlagnahmungen herauslösen und artgerecht  unterbringen, um schnellstmöglich einen neuen Besitzer zu finden. Die Weitervermittlung erfolgt auf verschiedenen Wegen: wir nutzen das Internet mit den sozialen Netzwerken, indem wir durch die eigens dafür erstellte Facebookseite der Tierhilfe Südbrandenburg die Nutzer auf neue Fundtiere aufmerksam machen. Viele unserer Beiträge werden auf Facebook „geliked und geteilt“, wodurch sie unmittelbar ein breites Spektrum an Menschen erreichen und sofort Gehör finden. Zum anderen steht für die Tierfreunde, die keine sozialen Netzwerke nutzen, unsere Homepage zur Verfügung, auf der stetig alle unsere Neuankömmlinge vorstellt werden. Die gleiche Vorgehensweise gilt für vermisste Tiere.

Eine andere Strategie umfasst die mediale Öffentlichkeitsarbeit, von ausgelegten Flyern über Presseartikel in der Region bis hin zu regelmäßigen Informationsveranstaltungen, welche überregional stattfinden und nicht nur aufklären, sondern den Menschen auch persönlich mitteilen, wie wichtig unsere Aufgaben im Verein sind und was jeder für sich individuell tun kann, um dem Tierschutz gerecht zu werden.

Es soll künftig eine „Tierhauspost“ geben, welche in Form eines Newsletters regelmäßig versandt wird, wodurch die Mitglieder über Neuigkeiten insbesondere über die Fundtiere informiert werden. Auch interessierte Sponsoren erhalten dort ihren Platz für eine Anzeige. Auf diese Weise akquirieren wir Mitglieder, klären auf und vermitteln die Tiere entsprechend effizient und erfolgreich weiter.